Weiße Wände sind wieder Trend in Berlin

Renovieren in Rekordtempo: bei der Wandfarbe auf die Deckkraft achten

Wände weiß streichen

Weiß ist weiterhin die Lieblingsfarbe der Deutschen, wenn es um die Inneneinrichtung geht.
Foto: djd/SCHÖNER WOHNEN-FARBE

(djd). Weiß ist „in“. Ob als Lackierung für das neue Auto, beim Möbeldesign oder in der Mode: Die Farbe, die für Reinheit und Vollkommenheit steht, hat viele Bereiche des Alltags für sich erobert. Diese Renaissance macht auch vor der Wandgestaltung nicht Halt: So mancher Raum, der in den vergangenen Jahren in kräftigen Farben gestrichen wurde, soll jetzt wieder klinisch rein daherkommen. Leichter gesagt als getan, wenn der alte Anstrich, zum Beispiel ein markantes Rot oder Violett, immer wieder unter dem neuen Weiß hindurch scheint. Wer sich den zweiten oder gar dritten Arbeitsgang ersparen möchte, sollte daher bei der Wandfarbe auf eine hohe Deckkraft achten.

Ein Anstrich genügt

Kaum eine Renovierung gibt einem Raum so schnell und einfach eine andere Wirkung wie ein frischer Anstrich. „Eine leichte Verarbeitbarkeit und hohe Deckkraft sind wichtige Qualitätskriterien für eine gute Wandfarbe, ebenso natürlich wie die Umweltverträglichkeit“, schildert Ralph Albersmann, Technischer Berater von Schöner Wohnen-Farbe. „Wer für einen sauberen, trockenen, staub- und fettfreien Untergrund sorgt und zugleich eine hochwertige Farbe wählt, kann den Raum in nur einem Durchgang renovieren.“ Das neue „Polarweiss“ von Schöner Wohnen-Farbe zum Beispiel weist eine nochmals verbesserte Deckkraft auf, die auch vom TÜV bestätigt wurde. Zudem trägt die Farbe das Umweltzeichen „Blauer Engel“ für geringe Emissionen.
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